Stadtteilvertretung

Wie findet Beteiligung durch Stadtteilvertretung statt?

Ein Grundsatz der Sanierung ist die Beteiligung der betroffenen Ziel- und Interessensgruppen
während der Vorbereitung und Durchführung von Maßnahmen. Deshalb soll der gesamte Sanierungsprozess durch eine Stadtteilvertretung begleitet werden.

Darüber hinaus wird es projektbezogene Beteiligungen geben (z.B. zur Neugestaltung von Spielplätzen oder zur Erstellung eines Verkehr- und Mobilitätskonzeptes). Sie werden von der Verwaltung und ihren Beauftragten in Abstimmung mit Fachleuten und lokalen Akteuren durchgeführt.

Es gibt also viele Möglichkeiten, im Gebiet aktiv zu werden und den Sanierungsprozess mitzugestalten.

Stadtteilvertretung

Gestalten Sie mit…

… indem Sie Mitglied der Stadtteilvertretung werden!

Die Stadtteilvertretung ist ein gewähltes Gremium aus Bewohner-*innen, Eigentümer*innen, Gewerbetreibenden und weiteren lokalen Akteuren. Vorgesehen sind  26 Vertreter*innen, welche die im Gebiet vorhandenen Akteursgruppen möglichst anteilig repräsentieren sollen. Das unabhängige und selbstorganisierte Gremium tagt etwa einmal im Monat.

Von der Verwaltung erhält die Stadtteilvertretung frühzeitig Informationen und bei Bedarf Erläuterungen über Vorhaben, Planungen und Baumaßnahmen im Sanierungsgebiet. Sie kann dazu Stellung beziehen sowie eigene Projekte anregen.

Sprecher*innen werden in den Sanierungsbeirat entsendet, wo sie mit Vertrer*innen der Politik und Verwaltung, dem Gebietsbeauftragten sowie nach Bedarf externen Fachleuten Informationen austauschen und diskutieren können. Der Beirat soll einmal im Momat zusammenkommen.

Als Stadtteilvertreter*in haben Sie eine wichtige Schnittstellenfunktionzwischen den unterschiedlichen Akteursgruppen, vermitteln die Interessen aus dem Gebiet und beraten die Verwaltung während des Sanierugsprozesses.